Ostern im Wald …

An einem kalten Donnerstagmorgen im April, trafen sich die Rhönwichtel um dem Osterhasen auf die Spur zu kommen.
Um sich auf die Suche vorzubereiten wurde aufgrund der Kälte erst ein mal ein Lagerfeuer angezündet.
Die üblichen Rituale wie der Morgenkreis, das Auswählen des heutigen Rhönwichtelkindes und ein allgemeiner Austausch (da auch die Eltern dabei waren) wurde am Lagerfeuer genossen.

Dann gingen alle auf einen abenteuerlichen Spaziergang durch die angrenzenden Waldstücke.
Die Kinder zeigten den Erwachsenen IHRE Schätze im Wald  – so groß oder klein sie auch waren – es wurde ein bunter Spaziergang durch kleine Schluchten, durch das „Klassenzimmer“, hohe Berge und die neu im Wald befindliche Schutzhütte. Auch so manch ein Tier ist uns auf dem Weg begegnet.

Nach unserem Häschenlied im Mandalawald waren einige plötzlich sehr aufgeregt.

„Da, da schau mal!“ – „Hast du es gesehen?“ – „Da war er!“

Ja, die Kinder und manch ein Erwachsener hatten den echten Osterhasen zu Gesicht bekommen. Nun gab es kein halten mehr und einige Schritte weiter lagen bereits rings herum verteilt einige Ostereier. Alle sammelten diese gemeinsam zu einem großen „Nest“ zusammen.

Ein wundervoller Morgen endete mit freudigen Gesichtern und tollen Eindrücken.

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